Dienstag, 20. November 2018
Neue Heimat gesucht!
Junge Familie möchte weg aus Berlin und sucht eine neue Heimat im ländlichen Bereich. Daher kurzfristig verfügbar: Kompetenz, Erfahrung, Motivation und Leistungsfähigkeit!

Sie:
Anfang 30, gelernte Fachverkäuferin im Einzelhandel mit Leitungserfahrung, Erfahrungen im Bereich Kundenbetreuung und Reklamationswesen, schnelle Auffassungsgabe und gute EDV-Kenntnisse, Gehaltsvorstellung: € 2.000,- Brutto

Er:
40 Jahre alt, gelernter Industriekaufmann, langjähriger Betriebsleiter, sehr gute EDV-Kenntnisse (ERP-System, DATEV, MS-Office), Ausbilder, Führungserfahrung, Schwerpunkt Buchhaltung, technisch Interessiert, Gehaltsvorstellung € 3.500,- Brutto

Kind:
7 Jahre, 2. Klasse


Wir suchen ein neues Leben in einer Kleinstadt oder im ländlichen Bereich, eine neue Heimat in der man sein Kind noch sorgenfrei groß werden lassen möchte. Wir sind weder politisch aktiv noch sonst in irgendeiner Art radikal, verleben unsere Freizeit zu Hause und reisen mit dem Wohnwagen. In der Großstadt, trotz Wohnlage am Rande, fühlen wir uns zunehmend unwohl und träumen von einem angenehmeren Wohnumfeld. Wir sind anspruchslos, lieben unser Familienleben und ein geregeltes Leben.
Arbeitgeber, die zwei leistungsfähige und loyale Mitarbeiter für sich gewinnen und uns eine neue Heimat geben wollen, können sich jederzeit per email an uns wenden.

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Freitag, 31. August 2018
Der Russe und die Französin...
Heute mal eine kleine Hausmitteilung. Bin nämlich halbwegs erholt und ausgeruht, fast schon unausgelastet. Aber nur fast, denn mit meinem neuen „Hobby“ namens Familie bin ich eigentlich immer gut...

Ok, das war der Moment, wo meine Frau mich vollquatscht und aus dem Konzept bringt, - sie liegt im Bett neben mir und liest und war gerade neugierig.

Zurück zum Thema, - Frau und Kind halten mich dauerhaft, permanent und stets auf Trab. Jetzt verstehe ich, warum alle Familienväter plötzlich mit dem Erscheinen des Nachwuches auf einmal keine Zeit mehr haben. Ist aber überwiegend eine schöne Sache so ein harmonisches Familienleben. Viel Verantwortung, wenig Freizeit, noch weniger Geld. Und manchmal sogar Sex!
Spaß beiseite, ich gehe seit zweieinhalb Jahren in meiner Rolle als Vater richtig gut auf, nach außen hin bemerkt kein Mensch, dass ich nicht der leibliche Vater bin. Mit dem tatsächlichen Vater habe ich nun ein paar mal telefoniert, wobei er meist dermaßen betrunken war, dass er kaum zu verstehen gewesen ist. Ich fühle und lebe so, als wäre sie mein Kind, und ihr bekommt das äußerst gut. Ihren biologischen Vater würde sie nicht mehr wiedererkennen, geschweige kann sie sich noch daran erinnern, dass ich nicht immer da gewesen bin. Im Moment spielt das Thema fast noch keine Rolle in unserem Familienleben, aber das kann sich jederzeit ändern. Warten wir es ab, ich werde jedenfalls versuchen, meine kleine Maus zu adoptieren, sie hat jetzt ein Anrecht und Anspruch mich als Vater zu haben.
Wir hatten gerade eine Woche Urlaub. Leider nur eine, aber mehr war diesen Sommer nicht machbar, da meine Frau gerade erst ihren Job bei der BioCompany beendet hat und nun in nächser Nähe bei reBuy arbeitet. Und da ich ebenfalls nun wieder in der Welt der Angestellten wandele (dazu später mehr) und als Sachbearbeiter im Vertrieb einer Metallverarbeitenden Firma arbeite, haben wir Glück dass wir in der Probezeit wenigstens eine Woche in den Sommerferien ergattern konnten. Also ab zum Plauer See, nach Malchow, mit dem Russen und der Französin. Also meinem neuen Lada Niva in der 5-Türer Variante und dem neuen Wohnwagen, einen Caravelair Antares Style 476. Das war unser zweiter Ausflug mit dem Gespann, im Mai waren wir auf Rügen, allerdings nur für zwei Nächte. Insgesamt bin ich ganz angetan von der Kombination. Es passt hervorrangend zur meiner Familie, der Wohnwagen ist zwar etwas kleiner als das letzte Wohnmobil, dafür funktioniert die Technik einwandfrei und das Ambiente ist wesentlich ansprechender, hell, freundlich, farblich abgestimmt und praktisch. Meine kleine Maus ist eine Poltermarie und trotzdem ist nichts kaputt gegangen. Wir hatten mit dem Wetter zwar Glück, haben trotzdem auch im Wohnwagen gegessen und ausreichend Platz gehabt. Bis auf die fehlende Dusche (hoffentlich noch nachrüstbar) und das fehlende Insektennetz an der Eingangstür (nachrüstbar) ist mir kein Manko aufgefallen. Bin also durchaus zufrieden mit der Neuanschaffung!

In diesem Sinne,
Francis Fortune

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Sonntag, 12. August 2018
Bin noch da...
Nur mal für kurz:
Ich lebe noch (Unkraut vergeht nicht), bin aber geistigvöllig blockiert und überfordert.
Mir gehen Dinge wie EU-Datenschutzverordnung, Urlaub und Alltagsneuerungen durch den Kopf. Für den Moment aber völlig egal...



In diesem Sinne,
Francis Fortune

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Mittwoch, 30. Oktober 2013
tiefenentspannt...

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Samstag, 21. September 2013
Zwischenmeldung von der Front
Ich glaube, mein Diorama ist im Moment das einzige, was wirklich irgendwie Gestalt annimmt, der Rest in einem Leben verläuft mehr oder minder chaotisch...





In diesem Sinne,
Francis Fortune

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Sonntag, 8. September 2013
Erster Teil abgeschlossen!
Keine Ahnung, wann ich mit diesem Diorama angefangen habe, war aber definitiv in der Dienstwohnung in der Firma. Ein Jahr nach meinem Umzug habe ich es endlich (dank der erstaunlich tatkräftigen Hilfe meines Vaters) geschafft, die Anlage in meine Wohnung zu holen, und heute nun endlich ist auch der erste Teil der Arbeit abgeschlossen! Das Grundlayout ist fertig, nun können Fahrzeuge und Figuren dem Diorama leben einhauchen...










Ist übrigens nicht nur eine klasse Therapie, um seine Nerven zu beruhigen, es hilft auch bei wetterbedingter Migräne!

In diesem Sinne,
Francis Fortune

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Mittwoch, 21. August 2013
Bild des Tages...
Auch wenn es nur ein paar Tage waren, - zurück aus der Natur mitten ins Anhänger-Büro-Chaos mit nur mäßiger bis abfallender Personalbesetzung bringt mich immer völlig durcheinander. Wenn ich weg bin haut immer irgendwas mit der Technik nicht hin, diesmal wars der Router. Assistentin sei dank hat sie den Laden arbeitsfähig gehalten, und mein Dad zeigt trotz seines eigentlichen Rentnerdaseins volle Leistung, da staunt selbst unser Neuzugang. Aber das sie keinen Toner am Kopierer wechseln konnten... na ja, gehen wir nicht weiter drauf ein. Hauptsache, der Laden brummt. Wenn da nur nicht diese vielen unerledigten Aufgaben wären...

In diesem Sinne,
Francis Fortune


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Dienstag, 13. August 2013
Mein täglich Brot...


-> Trockensegler?



-> Wer seinen Flieger liebt der zieht...



-> Wenn der HU-Prüfer die Kurve zu eng nimmt...


In diesem Sinne,
Francis Fortune

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Donnerstag, 8. August 2013
Rosa Wolken...




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Mittwoch, 29. Mai 2013
Mein "Dienstwagen"...

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