Samstag, 29. November 2025
francis fortune, 09:05h
Wieder spät nachts erst eingeschlafen und dann auch noch geträumt. Fühle mich elendig und suche in mir nach Kraft.
Im Kopf meines Vaters ist das Bild von mir wahrscheinlich verändert worden. Da ich es für nicht richtig halte was er jetzt sieht, schmerzt das etwas. Aber für mich ist nur wichtig, dass sein Bild von meiner Frau genau so bleibt, wie es vorher war. Das er sie weiterhin in seinem Herzen behält und ihr "Vater" bleibt.
Meine Frau wird vormittags zu einer Freundin fahren, ohne unsere Tochter. Kommt dann spät nach Hause, wahrscheinlich erst zum Abendessen. Laut ihrer Aussage essen wir auch morgen Abend zusammen.
Also heute einkaufen gehen und ein kein wenig Haushalt. Adventskalender für unsere Tochter vorbereiten.
Montag dann die nächste Wohnungsbesichtigung. Und sie hat immer noch nicht mit mir gesprochen, wie es mit unserer HV weitergehen soll.
Und sie sieht immer noch nicht glücklich aus, steht weiterhin mitten in der Nacht auf und schweigt mich an. Ich hatte gedacht, wenn sie diese Entscheidung getroffen und ausgesprochen hat, sich von mir zu trennen, dass sie dann ihren innerlichen Frieden zurück erlangt. Das wir uns dann friedlich trennen, so wie wir es vorher unserer Tochter erklärt haben.
Ich würde gerne "um sie kämpfen". Ihr jeden Tag Liebesbriefe schreiben, ihr Bett mit Blüten bedecken und die Sterne für sie vom Himmel holen. Aber ich bin verunsichert. Habe Angst, sie damit nur noch mehr unter Druck zu setzen.
Schreien, Kratzen, Vorwürfe, Ohrfeigen, zerbrochene Teller - all das wäre mir lieber als dieses Schweigen. Oder so zu tun, als wären die letzten zehn Jahre der pure Horror für sie gewesen.
Im Kopf meines Vaters ist das Bild von mir wahrscheinlich verändert worden. Da ich es für nicht richtig halte was er jetzt sieht, schmerzt das etwas. Aber für mich ist nur wichtig, dass sein Bild von meiner Frau genau so bleibt, wie es vorher war. Das er sie weiterhin in seinem Herzen behält und ihr "Vater" bleibt.
Meine Frau wird vormittags zu einer Freundin fahren, ohne unsere Tochter. Kommt dann spät nach Hause, wahrscheinlich erst zum Abendessen. Laut ihrer Aussage essen wir auch morgen Abend zusammen.
Also heute einkaufen gehen und ein kein wenig Haushalt. Adventskalender für unsere Tochter vorbereiten.
Montag dann die nächste Wohnungsbesichtigung. Und sie hat immer noch nicht mit mir gesprochen, wie es mit unserer HV weitergehen soll.
Und sie sieht immer noch nicht glücklich aus, steht weiterhin mitten in der Nacht auf und schweigt mich an. Ich hatte gedacht, wenn sie diese Entscheidung getroffen und ausgesprochen hat, sich von mir zu trennen, dass sie dann ihren innerlichen Frieden zurück erlangt. Das wir uns dann friedlich trennen, so wie wir es vorher unserer Tochter erklärt haben.
Ich würde gerne "um sie kämpfen". Ihr jeden Tag Liebesbriefe schreiben, ihr Bett mit Blüten bedecken und die Sterne für sie vom Himmel holen. Aber ich bin verunsichert. Habe Angst, sie damit nur noch mehr unter Druck zu setzen.
Schreien, Kratzen, Vorwürfe, Ohrfeigen, zerbrochene Teller - all das wäre mir lieber als dieses Schweigen. Oder so zu tun, als wären die letzten zehn Jahre der pure Horror für sie gewesen.
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